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zum Leserbereich für ein Jahr und gewinnen
Sie in unserem Gewinnspiel
Lassen Sie die Kröten doch nicht in andere Taschen wandern
Die vier größten Geldvernichtungsmaschinen
sind in einem typischen Haushalt: Auto, Wohnen, Versicherungen und Kredite. In den entsprechenden Kapiteln im Buch erhalten Sie ganz konkrete Tipps mit vielen Links zu den obigen Themen. Und im darauf folgenden Kapitel werden so ziemlich alle Ausgaben alphabetisch aufgelistet, ebenfalls versehen mit mit Links, Tricks und Spartipps.
Z. B. das Auto
Des Deutschen liebstes Kind. Und am besten muss es natürlich immer das neueste Modell sein, und außerdem man kann ja dem Nachbarn nicht nachstehen. Lösen Sie sich von diesen Gedanken, ein Auto ist an sich nur ein Fortbewegungsmittel, mehr oder minder schnell, mehr oder minder repräsentativ, mehr oder minder teuer. Meist teuer. Machen wir einmal eine ganz überschlägige Rechnung auf. Sie kaufen ein neues KFZ zum Preis von € 30.000,-. Nichts Besonderes aber auch kein Kleinwagen. Das machen Sie so alle 4 Jahre und geben jeweils Ihren Gebrauchten in Zahlung. Der hat dann noch ca. 50% des Neuwertes. Also geben Sie alle 4 Jahre € 15.000,- aus. Wenn sie das ein Autofahrerleben lang, sagen wir von 20 bis 72, machen summiert sich dies allein zu € 195.000,- auf. Zusätzlich kommen noch einmal ca. € 200.000,- für die laufenden Kosten. Macht zusammen € 395.000,-. Würden Sie aber z.B. dieses Geld anstatt mit einem vierrädrigen Untersatz zu verbraten jährlich gewinnbringend anlegen, würden bei einem ..........., oder
Die Deutschen sind nicht nur Spar- sondern auch Versicherungsweltmeister.
In keinem anderen Land der Erde gibt es so viele Versicherungen und damit auch Beitragszahler für mehr oder insbesondere auch minder wichtige Versicherungen. Lösen sie sich von der allseits verbreiteten Vollkaskomentalität! Erstens können sie gar nicht alle Eventualitäten versichern, und zweitens selbst wenn es ginge dann wäre es unbezahlbar. Es soll doch tatsächlich Versicherungsvertreter gegeben haben, die es geschafft haben einer Familie so viele Versicherungen anzuschwatzen ,dass das Nettogehalt nicht einmal mehr zur Zahlung der Beiträge gereicht hat. Wenn ich schon den Namen Lebensversicherung höre. Was für ein völlig unpassender Ausdruck. Sie können Ihr Leben nicht versichern!! Sie können nur Ihren Tod versichern, aber wer will das schon. Ich jedenfalls nicht, bei mir soll sich niemand freuen wenn ich einmal ins Gras beiße!!.................
Nur die einfachsten Beispiele aus dem Buch
Eine günstige private Haftpflich kostet ca. € 30 - 50 / a für
eine ganze Familie. Adressen und Links im Buch.
In der gesetzlichen Krankenversicherung 745 Euro pro Jahr sparen. Wie? mehr
im Buch.
Wenn sie nur Ihre Haftpflicht Versicherung ändern hat sich dieses Buch
bereits gelohnt, ist das nicht genial. Sie können also nur gewinnen.
Und jetzt zur Einstimmung noch 101 Spartipps aus dem Buch ( manchmal auch mit einem "Schmunzeln")
»Einkaufen«
1. Es müssen nicht immer Markenartikel sein: Auch bei Aldi,
Lidl, Plus, Penny, H&M, etc. gibt's gute No-Name-Artikel - und zwar deutlich
billiger. Sagt sogar unser Kanzler, oder?
2. Durchforsten Sie Ihre Sachen: Was Sie nicht mehr brauchen, verkaufen Sie
es an Second Hand-Läden oder veranstalten Sie einen privaten Flohmarkt.
3. Studieren Sie die Kleinanzeigen Ihrer Tages- oder Bezirkszeitung, da finden
sich diverse Schnäppchen - einiges wird sogar kostenlos abgegeben.
4. Auslaufmodelle sind immer eine preiswerte Alternative.
5. Inspizieren Sie jeden Sperrmüllhaufen, der Ihnen »über den Weg läuft«.
6. Zeit für ein neues Motto: »Reparieren statt (neu) kaufen.«
7. Ausleihen statt kaufen: Werden Sie Büchereimitglied, schließlich lesen
Sie die meisten Bücher nur einmal, oder?
8. Timing ist alles: Nutzen Sie Angebote wie den »Kinotag« oder die »Happy
Hour«.
9. Gehen Sie nicht shoppen, wenn Sie frustriert sind. Sonst wollen Sie sich
womöglich »belohnen« und geben mehr aus, als beabsichtigt.
10. Ändern Sie Ihre Einstellung zum Geld, sehen Sie es als etwas Positives.
Viele Menschen bewerten Geld unbewusst negativ und wollen es deshalb schnell
wieder los werden.
11. Altmodisch, aber gut: das Haushaltsbuch. So sehen Sie auf einen Blick,
wo Ihr Geld hinfließt. Haushaltsbuch im Excel Format in unserem Leserbereich
mit Schritt für Schritt Anweisung zur Ordnung ihrer Finanzen im Buch.
»Auto«
12. Benzin und Diesel sind bei freien Tankstellen billiger
als bei Marken-Tankstellen.
13. Prüfen Sie den Druck Ihrer Reifen häufiger (und zwar wenn sie kalt sind),
denn schon etwas zu geringer Reifendruck erhöht den Spritverbrauch Ihres Wagens.
14. Wenn eine rote Ampel naht, dann lassen Sie Ihr Auto lieber ausrollen statt
erst weiter Gas zu geben und dann zu bremsen.
15. Untertouriges Fahren senkt den Spritverbrauch.
16. Fahren Sie, wann immer es geht, mit dem Fahrrad oder gehen Sie zu Fuß.
Das ist nicht nur kostenlos, es hält auch noch fit.
17. Lassen Sie sich die komplette Kilometerpauschale Ihres Arbeitgebers auszahlen
und bilden Sie eine Fahrgemeinschaft. Das Geld steht Ihnen trotzdem zu.
18. Man kann das teure Enteiser - Spray sparen, wenn man Tesafilm über das
Autoschloss klebt.
19. Tanken Sie zum richtigen Zeitpunkt: Kurz vor Ferienbeginn oder Feiertagen
wird Benzin meist teurer.
20. Denken sie ökologisch - vermeiden Sie Kurzfahrten: Legen Sie mehrere Besorgungen
zusammen.
21. Suchen Sie sich eine gute Reparaturwerkstatt. Oft sind sie bei gleicher
Leistung deutlich günstiger, als die Vertragswerkstatt Ihrer Automarke.
22. Reden Sie mit Ihrer Kfz-Versicherung: Vielleicht gilt für Sie ein billigerer
Rabatt, weil Sie schon lange unfallfrei fahren, eine Frau sind, eine Garage
haben, etc.
»Computer & Internet«
23. Bildschirmschoner sind zwar eine nette Spielerei, kosten
aber Energie. Schalten Sie Ihren Computer aus, wenn Sie ihn länger nicht benutzen.
24. Geräte im Stand-by-Betrieb sind Stromfresser! Bei Computer gerne vergessen:
Der Drucker, der meist unbemerkt im Dauerbetrieb ist. Besser: Eine Mehrfachsteckdose
mit Ein/Aus-Schalter verwenden und dann auch wirklich ausschalten.
25. Computer mit DVD-Laufwerk kann man direkt an einen Fernseher anschließen,
so spart man sich den DVD-Player.
26. Sie mailen nur selten? Dann eröffnen Sie doch einen kostenlosen E-Mail-Account
bei einem der zahllosen Anbieter.
27. Sie haben keine Flatrate? Dann gewöhnen Sie sich an, sofort nach dem Abholen
der Mails offline zu gehen. Lesen und beantworten geht so deutlich billiger.
Erst zum Abschicken wählen sie wieder den online-Status.
28. Gebraucht tut's auch. In den einschlägigen Computerzeitschriften gibt
es meist viele Kleinanzeigen, wo neuwertige Hard- und Software angeboten wird.
29. Tauschen Sie Spiele mit Gleichgesinnten: So können sich andere Ihre Games
anschauen, während Sie so nicht alles neu kaufen müssen.
30. Zu bestimmten Zeiten wird's billiger: Nach Weihnachten und nach bestimmten
Computermessen, sind Computer billiger als davor.
31. Vergleichen Sie! Im Internet gibt es eine Fülle von Seiten, die Preisvergleiche
für nahezu alle Produktgruppen und Branchen anbieten.
32. Machen Sie bei Online-Gewinnspielen mit. Auf Seiten wie Kostenlos.de gibt
es sogar gegen Hinterlassung der eigenen Anschrift viele Warenproben für lau.
33. Räumen Sie Ihren Bücher- und CD-Schrank auf. Was Ihnen nicht mehr gefällt,
verkaufen Sie online bei eBbay oder Amazon.
»Energie«
34. Gewöhnen Sie sich an, Ihre Heizung um einen Grad niedriger
zu stellen. Drehen Sie die Heizung nie ganz ab, die Räume kühlen zu sehr aus.
35. Lassen Sie vor jeder Heizung etwas Platz, damit sich die Wärme schneller
und besser im Raum verteilen kann.
36. Wenn Sie abends die Vorhänge zuziehen oder die Rollläden schließen, senkt
das die Heizkosten.
37. Schocklüften: Lieber einige Minuten die Zimmer richtig durchlüften, als
längere Zeit die Fenster leicht geöffnet lassen.
38. Man muss nicht unbedingt im T-Shirt durch die Wohnung laufen, tragen Sie
lieber einen Pullover, als in einer »Bullenhitze« zu hausen.
39. Es muss nicht immer ein Vollbad sein, eine Dusche tut's auch, und damit
sparen Sie jedes Mal etliche Liter.
40. Falls Ihr Klo eine Wasserspartaste hat, dann benutzen Sie sie auch. Falls
Ihr WC zu den älteren Modellen gehört, lässt sich auch problemlos eine Spartaste
einbauen.
41. 60-Grad Wäsche wird bei 30 Grad und im Kurzprogramm genauso sauber.
42. Benutzen Sie Stromsparlampen, die kosten zwar zunächst etwas mehr, machen
ihrem Namen aber alle Ehre. Wenn Sie ein Zimmer verlassen: Lampe aus.
43. Vergessen Sie die Restwärme beim Kochen nicht. Herdplatten strahlen noch
etwa 20 Minuten Wärme ab, Sie können also schon früher abdrehen. Beim Kochen
außerdem immer den Topf »deckeln«, damit die Energie nicht sinnlos verpufft.
44. Wenn Sie neue Geräte anschaffen, dann kaufen Sie möglichst ein Energiesparmodell.
»Geld«
45. Vermeiden Sie bargeldloses Zahlen - Sie geben so meist mehr
aus, als Sie wollen. Merken Sie sich, wieviel Geld Sie bar auf Tasche' haben.
46. Überziehen Sie nicht ständig Ihr Konto, die Zinsen sind ein Hammer. Reden
Sie lieber mit der Bank, ob nicht ein höherer Dispo drin ist.
47. Geht es auch billiger? Machen Sie einen Online-Vergleich, ob es nicht
auch ein Girokonto mit günstigeren Konditionen für Sie gibt.
48. Sie brauchen einen Kredit? Auch hier gilt: Nicht gleich zur Hausbank rennen
- vergleichen Sie erst die Angebote. Wenn es woanders billiger geht, fragen
Sie Ihre Bank, ob Sie nicht die gleichen Konditionen bekommen
49. Zauberwort Effektivzins: Hierin sind alle Nebenkosten enthalten, die Sie
auch zahlen müssen. Nur wenn Sie ihn kennen, können Sie wirklich vergleichen.
50. Bauen Sie zuerst Ihre Schulden ab, das spart Ihnen auch einiges an Finanzen.
51. Anleger von Bundessatzbriefen, Finanzierungsschätzen und Bundesobligationen
sollten das entsprechende Geld per Bankeinzug von ihrem Konto abbuchen lassen.
Das ist kostenlos, während Überwesungen Gebühren kosten.
52. Nutzen Sie Freibeträge: Geben Sie Ihren Erben alle zehn Jahre steuerfrei
einen »Vorschuss« auf's Erbe. Erhält der Erbe alles auf einmal, muss er ordentlich
Steuern zahlen.
53. Viele Friseursalons suchen Models, an denen Lehrlinge ihr Handwerk lernen
können. In dem Fall ist dann der Friseurbesuch kostenlos.
54. In jeder Großstadt gibt es »Outlet-Stores«, die Designermode zu günstigen
Preisen anbieten, weil es sich um Vorführmodelle, Second Hand-Modelle oder
auslaufende Modelle handelt.
55. Werfen Sie Ihr Sparbuch weg! Sie bekommen bei Festgeldkonten deutlich
mehr Zinsen für Ihr Geld.
56. Sie haben ein Aktiendepot? Prima, aber schichten Sie es nicht ständig
um - das bedeutet meist jedes Mal zusätzliche Spesen.
»Haushalt«
57. Tapetenkleister lässt sich selbst herstellen, indem man
unter ständigem Rühren Roggenmehl in kochendes Wasser gibt.
58. Bei verstopftem Abfluss reicht oft ein Glas Cola, und schon ist die Bahn
wieder frei.
59. Wenn ein wenig Salz in das flüssige Wachs von Kerzen gestreut wird, brennen
die Kerzen länger.
60. Wer Zeitungspapier anfeuchtet und damit Armaturen poliert, der braucht
keine entsprechenden Putzmittel.
61. Filzstifte können Sie mit einem fünfminütigen Essigbad wieder fit machen.
62. Wer Seifenreste in einem Glas mit heißem Wasser auflöst, erhält ein gutes
Feinwaschmittel.
63. Bei Kratzern in Möbeln hilft polieren mit einer halbierten Haselnuss.
64. Kupfer lässt sich bestens mit einer halbierten Zwiebel blank putzen.
65. Wäsche mit Grauschleier wird wieder weiß, wenn Sie Eierschalen in gut
verschlossenen Beutel in die Waschmaschine geben.
66. Regenschirme halten länger, wenn man sie ab und an mit Haarspray fixiert.
67. Nehmen Sie ruhig öfter ein kostenloses Probeabo in Anspruch: Aber merken
Sie sich genau, wann Sie kündigen müssen, sonst wird es kostenpflichtig verlängert.
»Reise«
68. Mitfahrzentralen gibt es in allen größeren Städten: So holen
Sie sich jemanden, der sich bei Städtetrips an den Benzinpreisen beteiligt.
Für Mitfahrer ist es auch eine preiswerte Möglichkeit.
69. Wenn es nicht spontan sein muss: Checken Sie die neuen Bahntarife. Je
eher Sie buchen, desto mehr sparen Sie.
70. Schon in Deutschland Geld umzutauschen lohnt sich nachmal besonders bei
Fernreisen.
71. Reise-Schecks (in der jeweiligen Landeswährung ausgestellt) lohnen sich
besonders, wenn Sie in exotische Gefilde reisen.
72. Bei vielen Tourismusämtern gibt es Karten, mit denen man am Urlaubsort
deftige Ermäßigungen (Museen, Bäder, Veranstaltungen...) bekommt.
73. Machen Sie sich vorher schlau: Gibt es an Ihrem Urlaubsort irgendeine
(Ferien-) Aktion, bei der Sie für Ihre Kinder Vergünstigungen bekommen?
74. In Japan und China können Sie sich Trinkgeld sparen, das ist dort nämlich
verpönt.
75. Mehr Chancen den Öffis: Erkundigen Sie sich nach günstigen (Wochenend-)
Tickets in Ihrer Urlaubsmetropole.
76. Die berühmten Last-Minute-Trips: Flexibilität spart Moneten.
77. Heißer Tipp für Familien: Wenn Last-Minute nicht möglich ist, kann man
auch mit den Frühbucher-Rabatten die Reisekasse ordentlich entlasten.
78. Mittlerweile haben sich auch schon Mitfahrgemeinschaften für Bahnfahrten
gebildet - so können Sie als spontane Kleingruppe zusätzlich sparen.
»Steuern«
79. Jegliche Steuerberatung, sei es per Buch, PC-Programm oder
die Fahrten zu Finanzamt und Steuerberater lässt sich absetzen.
80. Wird von der Behörde anerkannt: Wer sich bewirbt, der muss bekanntlich
Bewerbungsmappen finanzieren.
81. Selbst für den Arbeitsweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad gibt es eine Kilometerpauschale.
82. Alles, was die Krankenkassen nicht finanzieren, darf angegeben werden.
83. Lassen Sie sich Ihre Spenden bestätigen.
84. Müssen Möbel neu beschafft werden oder muss eine Wohnung renoviert werden,
weil es ein Feuer gab oder einen Diebstahl, gilt das als außergewöhnliche
Belastung - und die ist absetzbar.
85. Benutzt ein Ehepaar gemeinsam ein Arbeitzimmer, darf es trotzdem doppelt
kassieren.
86. Lesen bildet - meint auch das Finanzamt. Das Abonnement von Fachzeitschriften
wird daher meist unterstützt.
87. Sie müssen für Ihren Arbeitgeber auch nach Dienstschluss telefonisch erreichbar
sein? Prima: dann darf Ihre Firma Ihnen jetzt pauschal 20 Prozent der privaten
Telefonrechnung inklusive der Grundgebühr erstatten.
88. Sie haben einen antiken Bauernschrank oder einen kostbaren Jugendstilsessel?
Stellen Sie die guten Stücke in Ihr Büro, dann können Sie es abschreiben.
89. Sie arbeiten auch von daheim aus? Ausgezeichnet! Dann können Sie z.B.
den Computer dafür absetzen.
»Versicherung«
90. Wenn Sie einen Arzttermin absagen müssen, dann sollten Sie
das so bald wie möglich machen, auf keinen Fall erst am Tag des Termins. Denn
im dem Fall sind Ärzte dazu berechtigt, eine Art Entschädigung zu verlangen.
91. Wer Zahnersatz braucht, sollte sich seine Brücken und Co. in einer Uniklinik
»bauen« lassen. Das machen dann zwar Studenten höherer Semester, ist aber
auch wesentlich günstiger.
92. Lassen Sie sich - wenn möglich - Massagen vom Arzt verschreiben, statt
sie aus eigener Tasche zu finanzieren.
93. Teure Fitnessstudiogebühren sind vermeidbar, denn einige Krankenkassen
bieten ihren Mitgliedern kostenlos Fitnesskurse an.
94. Gerade frisch zusammengezogene Paare sind oft doppelt und dreifach versichert.
Sortieren Sie unnötige Versicherungen aus.
95. Viele Haftpflichtversicherungen können von der Steuer abgesetzt werden.
96. Gerade den gesetzlichen KV's sind bei ihren Leistungen enge Grenzen gesetzt.
Deshalb lohnt sich durchaus der Preisvergleich: vielleicht geht es anderswo
ja billiger.
97. Statt teurer Originalpräparate wie »Aspirin« tun es auch die Generika
- das sind billigere Mittel mit gleichem Inhaltsstoff.
98. Es muss nicht immer eine neue Brille sein. Wenn Sie ein schönes Stück
besitzen, dann lassen Sie sich doch einfach nur neue Gläser in die alte Fassung
einsetzen. 99. Keine falsche Scham: Wenn Ihre Kasse Ihnen Vorsorgeuntersuchungen
bezahlt, nutzen Sie diese aus! Immerhin geht es um Ihre Gesundheit.
100. Versicherungen auf Notwendigkeit prüfen ( detailierte Hinweise hierzu
in unserem Buch ) und dann überflüssige Versicherungen kündigen.
101. Verbliebende Versicherungen bei günstigen Versicherern abschliessen
( viele Adressen hierzu in unserem Buch ).
Versicherungsvergleich
Ihnen allen ist sicherlich bewusst, wie schwierig es ist, diverse Versicherungen
zu finden, die nicht nur sinnvoll für jeden Einzelnen, sondern auch noch kostengünstig
zugleich sind. Dazu zählen vor allem eine private Krankenversicherung www.krankenversicherung.net,
eine Autoversicherung www.kfz-versicherung.com
oder auch bestimmte Reiseversicherungen. Jeder von Ihnen muss jedoch selbst
wissen, welche Versicherung wichtig ist und welche nicht. Im Internet sind
zahlreiche Seiten vorhanden, welche Hilfestellungen in Form von Versicherungsvergleichen
geben. www.versicherungsvergleich.org
Dort erhalten Sie einen Überblick, welche Versicherung zu Ihnen passt und
wieviel Kosten diese Versicherung jeweils verursacht.
Holen Sie sich das Buch, da erfahren Sie nicht nur zu jedem Punkt wie es genau geht, sondern darüberhinaus noch viel, viel mehr zu den Themen Finanzen, Wohnen, Auto, Versicherungen, Krediten, Geld, Zinsen, Zeit, Sparen, Einsparen, Erben, Vererben, Steuern usw. Ihr gesamtes Leben betrachtet im Hinblick auf Geld und Finanzen. Ja, das ist nicht alles im Leben, aber es ist alles nichts ohne, oder?